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VirtuDesk

Echte Bildschirme für Remote-Zugriff: automatisch.

Windows-Tool, das per Doppelklick virtuelle Monitore für Google Remote Desktop bereitstellt: ohne physische Bildschirme.

  • Windows
  • Virtual Display
  • Tray-Tool
  • Remote Desktop
VirtuDesk — Anwendungsfenster
1 Klick Installation: Doppelklick auf Install.exe
3 virtuelle Monitore automatisch bei Remote-Verbindung
1920×1080 native Auflösung pro virtuellem Monitor
3 s Prüfintervall des Wächter-Diensts im Hintergrund

Wer sich per Google Remote Desktop auf einen Rechner ohne angeschlossene Monitore verbindet, bekommt oft nur eine winzige oder gar keine Auflösung. VirtuDesk legt bei jeder Remote-Verbindung automatisch virtuelle Monitore mit echter Auflösung an : sobald die Verbindung endet, sind die physischen Monitore sofort wieder aktiv.

Installation per Doppelklick auf eine einzige Datei, der Rest läuft automatisch: ein Hintergrunddienst übernimmt die einzige Aufgabe, die Adminrechte braucht, ein dezentes Tray-Symbol bleibt für alles andere zuständig. Kein Setup-Marathon, keine Konfigurationsdateien von Hand.

Was es kann

Ein-Klick-Installation

Doppelklick auf Install.exe, Windows-Abfrage bestätigen: fertig, übersteht Neustarts.

Automatik nach Verbindung

Monitore erscheinen und verschwinden von selbst, je nachdem ob Remote Desktop aktiv ist.

Tray-Menü zum Übersteuern

Rechtsklick: Automatik, manuell ein/aus, oder direkt in die Einstellungen.

Frei konfigurierbar

Anzahl (1–6), Auflösung und Autostart lassen sich jederzeit anpassen.

Selbst-Diagnose

Ein Skript prüft auf Knopfdruck Dienst, Treiber und Zustand: kein Rätselraten.

Portabel

Alle Pfade relativ: der komplette Ordner lässt sich auf jeden PC kopieren.

So funktioniert's

So installierst du: Doppelklick auf Install.exe

Bei der Windows-Abfrage auf „Ja“ klicken. Das war’s – der Rest läuft automatisch.

Was beim Installieren passiert

  1. Fehlende Python-Pakete werden installiert (pystray, Pillow).
  2. Der Hintergrund-Dienst VDD-Watcher wird eingerichtet (startet automatisch mit Windows).
  3. Das Tray-Tool startet – ein Symbol erscheint im Infobereich (ggf. unter dem ^-Pfeil).

Danach läuft alles ohne Adminrechte und übersteht Neustarts.

So benutzt du es

SituationWas passiert
Du verbindest dich per Google Remote Desktop3 virtuelle Monitore erscheinen automatisch (1920×1080).
Du trennst die VerbindungVirtuelle weg, die physischen Monitore sind wieder aktiv.
Du gehst wegMonitore am Netzschalter ausschalten ist in Ordnung.

Tray-Symbol

Rechtsklick auf das Symbol im Infobereich öffnet das Menü:

Automatik (GRD)folgt automatisch der Remote-Verbindung (Standard)
Virtuelle einschalten / ausschaltenmanuell erzwingen
Einstellungen…Anzahl Monitore (1–6), Auflösung, Autostart
BeendenTray-Tool schließen

grün = virtuelle aktivgrau = ausblauer Punkt = Remote verbunden

Auf einem anderen PC nutzen

Den kompletten Ordner kopieren und dort Install.exe doppelklicken. Voraussetzungen auf dem Ziel-PC:

Python 3von python.org, „Add to PATH“ anhaken
Virtual Display Drivermuss installiert sein
Google Remote Desktopeingerichtet
Windows 10/11

Wenn etwas klemmt

Schwarzer BildschirmWin + Strg + Umschalt + B (Grafik-Reset).
SmartScreen blockt die EXE„Weitere Informationen“ → „Trotzdem ausführen“.
Status prüfenIm Ordner app die Datei vdd-diagnose.ps1 per Rechtsklick → „Mit PowerShell ausführen“.
Kein Tray-Symbolapp\start-tray.cmd doppelklicken.
Technischer Hintergrund (optional)

Der VDD-Watcher läuft als SYSTEM-Dienst und prüft alle 3 s die Datei app\settings.json sowie den Prozess remoting_desktop (existiert nur bei aktiver Remote-Verbindung). Er ist die einzige Komponente mit Adminrechten und schaltet das virtuelle Display per pnputil, setzt danach die Auflösung per mitgeliefertem MultiMonitorTool. Das Tray-Tool selbst hat keine Adminrechte – es schreibt nur settings.json, der Dienst setzt um. Alle Pfade sind relativ, daher ist der Ordner frei verschiebbar.

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